Am 27. August begab sich eine Gruppe des Historischen Vereins Osnabrück auf einen History Trail „Auf den Spuren der NS-Zeit rund um das Stadion an der Bremer Brücke“. Insgesamt nahmen 16 Personen an dem Rundgang teil. Geleitet wurde er von Kirsten Schröter vom Fanprojekt des VfL Osnabrück und Mona Weber, Geschichtslehrerin am Graf-Stauffenberg-Gymnasium Osnabrück. Unterstützt wurden sie von sechs Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 11 bis 13 des Gymnasiums.
Abb. 1: Ausgangspunkt des History Trails: Die Südtribüne des Stadions „Bremer Brücke“ am Hannes-Haferkamp-Platz. (Foto: T. Brakmann)
Donnerstag, 27. August 2026, 16 Uhr (Nachholtermin) Stadion an der Bremer Brücke
Der Historische Verein Osnabrück lädt zu einem digitalen Stadtteilrundgang rund um das Stadion an der Bremer Brücke ein.
Unter der Leitung von Mona Weber und Tina Schröter verbindet der Rundgang historische Orte im Stadtteil Schinkel mit den Lebenswelten und Biografien junger Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus.
Der Rundgang entstand im Rahmen des Projekts „Dem Vergessen die rote Karte zeigen – Wege des Erinnerns schaffen“. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 12 des Graf‑Stauffenberg‑Gymnasiums Osnabrück haben gemeinsam mit dem VfL‑Fanprojekt die NS‑Geschichte ausgewählter Orte im Schinkel aufgearbeitet. Unterstützung erhielten sie vom VfL‑Bündnis „Tradition lebt von Erinnerung“.
Ausgehend vom Stadion an der Bremer Brücke beleuchtet der History Trail insbesondere die Situation von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Auch der Fußball selbst hat eine NS‑Geschichte: Er war schon damals ein Ort der Begegnung – und der Ausgrenzung. Der Startpunkt am Stadion des VfL Osnabrück knüpft daran an und führt in das Thema ein. Das Projekt möchte Erinnerung lebendig, lokal und persönlich erfahrbar machen.
Treffpunkt und nähere Informationen bei Anmeldung Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: info@historischer-verein-osnabrueck.de Telefon: 0541 3316214 Anmeldeschluss: 25. August 2026
2026 jährt sich das Ende der ersten jüdischen Gemeinde(n) in Osnabrück zum 600. Mal. Knapp zwei Jahrhunderte lang lebten jüdische Familien zusammen mit der christlichen Mehrheitsgesellschaft in einem von sozialen Spannungen und religiösen Konflikten geprägten Nebeneinander. Antijudaismus war Alltag.
1309 vom Osnabrücker Bischof offiziell für den Geldverleih in die Stadt geholt, wurden die jüdischen Menschen während des Pestpogroms von 1350 von der christlichen Nachbarschaft brutal ermordet. Nur wenige Jahre später entstand in der Neustadt eine neue jüdische Gemeinde. Nach der faktischen Aufhebung des Zinsverbotes für Christen wurden Juden als Geldgeber verdrängt. 1426 endete die erste Epoche jüdischer Sesshaftigkeit in der Stadt mit letzten Steuerzahlungen.
In der Ausstellung erinnern kostbare mittelalterliche Originale an diese Phase Osnabrücker Wirtschafts-, Religions- und Migrationsgeschichte. Am lokalen Beispiel werden die über Jahrhunderte tradierten antijudaistischen Wurzeln des Antisemitismus sichtbar.
Führung: Thorsten Heese Treffpunkt: Museumsquartier Osnabrück Kosten: 10 Euro
Zu allen Veranstaltungen des Historischen Vereins ist eine Anmeldung – per Mail oder telefonisch – unbedingt erforderlich: E-Mail: info@historischer-verein-osnabrueck.de Telefon: 0541 3316214 Teilnahmegebühren überweisen Sie bitte auf folgendes Konto: IBAN DE22 2655 0105 0000 2126 13
Am 6. August 1648 beschlossen die Gesandten per Handschlag rechtsverbindlich den Osnabrücker Friedensvertrag, der das Ende des Dreißigjährigen Krieges einleitete. Den Handschlag würdigt die Stadt Osnabrück und das Bistum Osnabrück in Kooperation mit der Universität Osnabrück mit einem gemeinsamen Kulturprogramm an den historischen Orten. Dieses Jahr findet das Programm unter dem Motto “Miteinander feiern” statt.
Der Historische Verein Osnabrück lädt zu einer Führung durch den Silbersee Steinbruch und den Besucherstollen am Hüggel ein.
Unter der Leitung von TERRA.vita führt der Ausflug in das sogenannte Mittelgebirgs Watt bei Hasbergen.
Der Hüggel bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf einen uralten Küstenboden: Das hier sichtbare Watt ist rund 240 Millionen Jahre alt und im Laufe der Zeit zu festem Gestein geworden. Ein etwa 250 Meter langer Stollen im Grund des Steinbruchs ermöglicht Einblicke zwischen die Gesteinsschichten. Besucherinnen und Besucher können Spuren von Krebsen, Wattwürmern und sogar Fußabdrücke von Vorläufern der Dinosaurier entdecken.
Treffpunkt und nähere Informationen bei Anmeldung Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: info@historischer-verein-osnabrueck.de Telefon: 0541 3316214 Kosten: 15 Euro, Anmeldeschluss: 25. Juni 2026
Eine Tagung des Niedersächsischen LandesarchivsBückeburg, 17.–19. September 2026
Wiss. Leitung und Organisation: Stefan Brüdermann, Anne Pollok und Gideon Stiening
Thomas Abbt galt in den 1760er Jahren bis zu seinem sehr frühen Tod als eine Art „Wunderkind“ der Aufklärung. Sein Werk „Vom Tode für das Vaterland“ machte den an der Universität Frankfurt/Oder lehrenden 23-jährigen 1761 schlagartig bekannt. Im Herbst des gleichen Jahres nahm Abbt einen Ruf an die Universität Rinteln an, wo er als Professor der Mathematik tätig war. Durch sein zweites Buch „Vom Verdienst“ kam er im August 1765 mit Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe in Kontakt, im November 1765 folgte er dessen Angebot, als Regierungsrat in Bückeburg tätig zu sein. Leider verstarb er bereits ein Jahr später.
Abbt hat sich in seinem kurzen Leben auch mit anderen als religions- und literaturkritischen sowie soziopolitischen Themen und Fragestellungen beschäftigt. Neben seinem epistemologischen Skeptizismus und seine grundlagentheoretischen Arbeiten zur Geschichte, gibt es Arbeiten zur Logik, zur Anthropologie, zur Ästhetik und Geschlechterpolitik sowie zur Frage des Umgangs mit Vorurteilen. Sein umfangreicher Briefwechsel muss als eigener Werkbereich gewertet werden.
Die Tagung soll nicht nur die Entwicklungslinien der deutschsprachigen Aufklärung in den 1760er Jahren konkretisieren, sondern möglichst alle Arbeits- und Reflexionsfelder Thomas Abbts zu erfassen und zu interpretieren suchen sowie diese zu einem ‚Werkprofil‘ synthetisieren.
Am 23. Februar 1837 unterschrieb Kolon Franz Wulf seinen Ablösungsvertrag. Damit endete für den Vollerben in der Bauerschaft Lechtingen die Jahrhunderte währende Leibeigenschaft. Anhand der Geschichte des Bauernhofes vom 14. Jahrhundert bis zu seiner Ablösung im 19. Jahrhundert werden die Strukturen und Auswirkungen der Leibeigenschaft in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ständegesellschaft exemplarisch vorgestellt. Dem kurzweiligen Vortrag auf der Deele des Hofes Wulf/Grothaus folgt ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, Tee und Kuchen. Abschließend werden auf einem Spaziergang die Dimensionen der zugehörigen Ländereien im Jahre 1785 gemeinsam erkundet.
Treffpunkt: Hof Grothaus, Zum Gruthügel 18, 49134 Wallenhorst-Lechtingen Verzehrkosten: 5 Euro Anmeldeschluss: 1. Juni 2026 Leitung: Thorsten Heese
Anmeldung / Teilnahmegebühren Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Dies kann schriftlich oder telefonisch erfolgen: Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: info@historischer-verein-osnabrueck.de Telefon: 0541 3316214 Die Teilnahmegebühr kann vor Ort entrichtet werden.
Zwei Media & Interaction Design-Studierende haben eine Touchscreen-Anwendung für die Sonderausstellung „VERLORENE KRIEGER – Germanen zwischen Macht und Mythos“ in einem Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park Kalkriese entwickelt. Seit dem 25. April können Gäste des Varusschlacht-Museums in Bramsche im Osnabrücker Land eine einzigartige Präsentation von mehr als 1.200 germanischen Artefakten aus dem 2. bis 5. Jahrhundert nach Christi erleben und sich an interaktiven Stationen neue Perspektiven auf das Leben der Germanen erschließen.
Exkursion in die Werkstatt Torlage, das Tuchmachermuseum Bramsche und das Museum Varusschlacht in Kalkriese
Samstag, 9. Mai 2026, 10.30 – 17 Uhr
Nachdem die Tuchmacherinnung ihre Produktionsstätte, das heutige Tuchmacher Museum, Anfang der 1970er Jahre aufgegeben hatte, endete die lange Tradition der Tuchherstellung in Bramsche. Eine Ausnahme bildete die Werkstatt der Familie Torlage. Bis heute ist das Wohn- und Arbeitshaus am Otterkamp, 1922 erbaut und 1946 um eine Weberei erweitert, unverändert und bewahrt seine ursprüngliche Atmosphäre. Neben der Besichtigung der Werkstatt Torlage steht auch ein kurzer Besuch des Tuchmacher Museums auf dem Programm.
Nach einer Mittagspause im Museum Varusschlacht wird dort die Sonderausstellung „Verlorene Krieger – Germanen zwischen Macht und Mythos“ im Rahmen einer Führung besichtigt. Die einzigartige Ausstellung präsentiert mehr als 1.000 hochkarätige Objekte aus der Sammlung des Archäologischen Landesmuseums Schloss Gottorf, darunter Waffen, Ausrüstungsstücke, Alltagsgegenstände und einige außergewöhnliche Textilien aus Wolle. Die Funde stammen aus dem Thorsberger Moor und dem Nydam Moor, wo sie zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert niedergelegt wurden.
Treffpunkt: Werkstatt Torlage (eigene Anfahrt, genaue Adresse bei Anmeldung) Kosten: 15 Euro, Anmeldeschluss: 4. Mai 2026 Leitung: Ulrike Hindersmann und Ilka Thörner
Zu allen Veranstaltungen des Historischen Vereins ist eine Anmeldung – per Mail oder telefonisch – unbedingt erforderlich: E-Mail: info@historischer-verein-osnabrueck.de Telefon: 0541 3316214 Teilnahmegebühren überweisen Sie bitte auf folgendes Konto: IBAN DE22 2655 0105 0000 2126 13
Als „Steinwerke“ werden in der westfälischen Stadt Osnabrück bruchsteinerne Hinterhäuser bezeichnet, die als älteste Teile der städtischen Wohnbauten bis in das 13. Jahrhundert zurückreichen und Spiegel der Bau- und Wohnkultur der hochmittelalterlichen Stadt sind. Die Hinterhäuser bildeten zusammen mit einem der Straße zugewandten niederdeutschen Dielenhaus einen zweiteiligen Hauskomplex. Singulär im deutschen Profanbau wurden die Osnabrücker Steinwerke im Dachgeschoss mit einem steinernen Tonnengewölbe überdeckt, wodurch eine vollständig geschlossene, feuersichere Hülle entstand.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Förderwege, Digitale Archivierung und regionale Netzwerke im Fokus
Die 29. Ausgabe der Archiv-Nachrichten Niedersachsen ist erschienen. Dieses Heft bietet ein kompaktes, praxisorientiertes Panorama aktueller Fragen, die die Archivlandschaft Norddeutschlands bewegen: Wie profitieren Archive von großen Förderprogrammen? Wie verändern die Digitale Archivierung und die Digitalisierung die Zusammenarbeit? Welche Rolle spielen regionale Netzwerke für die Zukunft der Archive?
Das Umschlagbild der Ausgabe 29 / 2025 der Archiv-Nachrichten Niedersachsen.
Im Mittelpunkt steht die Dokumentation des 9. Norddeutschen Archivtags in Bremen unter dem Leitmotiv „Archive und ihre Partner“. Beiträge und Berichte zeigen eindrücklich, dass Archivarbeit heute nicht im Elfenbeinturm stattfindet, sondern als gemeinschaftliches Handeln: Werkstätten, Verwaltungen, Dienstleister und ehrenamtliche Initiativen arbeiten zusammen, um Originale zu erhalten, zu erschließen und nutzbar zu machen.
Ein Schwerpunkt des Hefts ist die neue Förderlandschaft: Das Programm „Schriftliches Kulturgut erhalten“ eröffnet Chancen für kleinere Einrichtungen, rückt Fotobestände stärker in den Fokus und ermöglicht modulare Antragstellungen. Die Beiträge geben konkrete Hinweise, wie sich Projekte bündeln, Partnerschaften vor Ort nutzen und Förderanträge als Teamarbeit gestalten lassen – pragmatisch, ressourcenschonend und wirkungsorientiert.
2026 jährt sich das Ende der ersten jüdischen Gemeinde(n) in Osnabrück zum 600. Mal. Knapp zwei Jahrhunderte lang lebten jüdische Familien zusammen mit der christlichen Mehrheitsgesellschaft in einem von sozialen Spannungen und religiösen Konflikten geprägten Nebeneinander. Antijudaismus war Alltag.
1309 vom Osnabrücker Bischof offiziell für den Geldverleih in die Stadt geholt, wurden die jüdischen Menschen während des Pestpogroms von 1350 von der christlichen Nachbarschaft brutal ermordet. Nur wenige Jahre später entstand in der Neustadt eine neue jüdische Gemeinde. Nach der faktischen Aufhebung des Zinsverbotes für Christen wurden Juden als Geldgeber verdrängt. 1426 endete die erste Epoche jüdischer Sesshaftigkeit in der Stadt mit letzten Steuerzahlungen.
In der Ausstellung erinnern kostbare mittelalterliche Originale an diese Phase Osnabrücker Wirtschafts-, Religions- und Migrationsgeschichte. Am lokalen Beispiel werden die über Jahrhunderte tradierten antijudaistischen Wurzeln des Antisemitismus sichtbar. Der durch ihre kulturelle und religiöse Vielfalt geprägten bundesdeutschen Gesellschaft bietet „Van den Yoden“ mit Ausstellung, Begleitprogramm und Katalog angesichts des aktuellen Antisemitismus den öffentlichen Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit den im Antijudaismus gründenden Ursprüngen des Antisemitismus.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 11 – 18 Uhr Samstag und Sonntag/Feiertag: 10 – 18 Uhr
Vortrag von Gerhard Kromschröder und Hermann Vinke
Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr Museumsquartier Osnabrück, Vortragssaal
Buchcover “Ossietzkys Rückkehr ins Emsland”
Vertuscht, verdrängt, verleugnet: In den 1960ern drohte die KZ-Vergangenheit des Emslandes dem Vergessen anheimzufallen. Zwei junge Redakteure stemmten sich dagegen. Ihre berufliche Laufbahn ist eng damit verwoben: Gerhard Kromschröder und Hermann Vinke waren in den 1960er Jahren Redakteure der „Ems-Zeitung“. Trotz heftiger Gegenwehr vor Ort rückten sie das Geschehen in den 15 Emslandlagern während der NS-Zeit und ihren prominentesten Häftling, den Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, in ihrer Berichterstattung immer wieder in die breite Öffentlichkeit. Der Vortrag zeigt ein Bild von der verbreiteten Erinnerungsabwehr im Emsland. Die beiden jungen Journalisten bezahlten ihr Engagement gegen das Vergessen mit ihrem Arbeitsplatz. Doch auf dem Gelände des ehemaligen KZ Esterwegen steht heute eine Gedenkstätte, in der Carl von Ossietzky einen würdigen Platz gefunden hat. Er ist also an den Ort seines Leidens zurückgekehrt, wo er als Mahner gegen die aktuell vermehrt auftretenden Feinde der Demokratie weiterwirkt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.
Auszug aus dem Heiratsregister von Bad Essen (NLA OS, Rep 492, Nr. 8004, 11/1945)
Bad Essen blieb im Zweiten Weltkrieg weitgehend von Zerstörungen verschont. Dennoch war der Ort unmittelbar von den Folgen des Kriegsendes betroffen. Wie in vielen Gemeinden der britischen Besatzungszone befanden sich hier nach 1945 zahlreiche sogenannte Displaced Persons (DPs) – Menschen, die sich infolge von Krieg, Verschleppung und Zivilzwang außerhalb ihrer Heimat befanden. Ein Teil von ihnen war polnischer Staatsangehörigkeit. Während der deutschen Besatzung wurden sie als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter ins Deutsche Reich deportiert. Nach Kriegsende wurden sie in Sammelunterkünften untergebracht, die in den Quellen als „polnisches Lager“ bezeichnet werden.
Diese Lager dienten der Versorgung und Registrierung der Betroffenen sowie der Vorbereitung ihrer Rückführung oder Auswanderung. Viele Menschen kehrten jedoch nicht sofort in ihre Herkunftsregionen zurück. Unsichere politische Verhältnisse, zerstörte Infrastruktur und neue Grenzziehungen führten dazu, dass zahlreiche polnische Displaced Persons über längere Zeit vor Ort verblieben.